Mustervertrag weg selbstverwaltung

Der Hauptnachteil des häufig verwendeten geraden Gassenbahngerätes ist ausdrucksgleich mit sehr schnellen Laufzeiten auch bei nicht verstärkten Tieren5. Daher wurden die primären methodischen Änderungen in diesem aktuellen Protokoll mit dem Ziel angenommen, die Gasse zu verlängern, indem drei Start- und Landebahnen in Zick-Zack-Manier angrenzen, die Start- und Torboxen miteinander verbinden. Darüber hinaus, Das Einfügen von sechs kleinen Hürden entlang drei Start- und Landebahnen machen die Probanden zu springen und die Geschwindigkeit der Tiere zu verlangsamen, um die Zielbox zu erreichen. Diese wichtigen strategischen Veränderungen, die im vorliegenden Modell übernommen werden, können dem Experimentator helfen, drogeninduzierte Zunahmen oder Abnahmen des Operantverhaltens zu unterscheiden, die im konventionellen Straight-Alley-Ansatz schwieriger zu beobachten sein können. Ettenberg (2009) hat das Modell der Selbstadministration von Start- und Landebahnmedikamenten ausgiebig überprüft und gezeigt, dass dieses Paradigma bei Ratten, die für verschiedene Suchtmittel wie intravenöse (IV) Opioidrezeptor-Agonisten (Morphin, Heroin, Remifentanil und Alfentanil), IV Kokain, IV Nikotin, IV “Speedball” (Heroin + Kokain), IV Methylendioxymethamphetamin (MDMA), subkutanes (SC) Morphin, SC-Amphetamin und orales Ethanol4. Bis heute wurde jedoch kein Mausmodell der Selbstverwaltung von Start- und Landebahndrogen entwickelt und in der Literatur berichtet. So zielte die vorliegende Studie darauf ab, ein neuartiges Paradigma zur Selbstverwaltung von Start- und Landebahnen zu etablieren, um eine einfache, aber zuverlässige Methode für die Untersuchung der Drogenverstärkung bei Mäusen bereitzustellen. Cohen, A. & Ettenberg, A. Motivationswirkungen von Nikotin, gemessen in einem Laufstegmodell der Drogenselbstverwaltung. Behav Pharmacol. 18, 265–271 (2007).

Das Selbstverwaltungsmodell ist der primäre nicht-klinische Ansatz zur Bewertung der verstärkenden Eigenschaften neuartiger Verbindungen. Angesichts des inzwischen häufigen Einsatzes von Ratten in Selbstverwaltungsstudien ist es wichtig, die prädiktive Gültigkeit des Ratten-Selbstverwaltungsmodells für den Einsatz bei Missbrauchshaftungsbewertungen zu verstehen. Diese Überprüfung von 71 Arzneimitteln zeigt eine hohe Übereinstimmung zwischen den Ergebnissen von Studien zur Selbstadministration von Ratten und zwei klinischen Indikatoren für die Missbrauchshaftung, nämlich Berichten über positive subjektive Auswirkungen und dem DEA-Wirkstoffplanungsstatus. Um den Einfluss von Arten auf die Konkordanz zu verstehen, vergleichen wir Daten zur Selbstverwaltung von Nagetieren und nichtmenschlichen Primaten (NHP). In den wenigen Fällen, in denen Diskrepanzen zwischen Rattendaten und den klinischen Indikatoren für die Missbrauchshaftung festgestellt werden, entsprechen die Daten der Rattenselbstverwaltung in den meisten fällen den NHP-Daten. Wir diskutieren den Einfluss genetischer Faktoren (Sex und Stamm), den Zustand der Nahrungsentzugsberaubung und das Studiendesign (Erwerb oder Arzneimittelsubstitution) auf die Ergebnisse von Studienergebnissen zur Selbstverwaltung und zeigen Möglichkeiten auf, die prädiktive Gültigkeit des Selbstverwaltungsmodells zu verbessern. Caggiula, A. R. et al.